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Biographie

 

1953 geboren in Stralsund
1973 - 77 Studium an der Universität Greifswald, Kunstinstitut
  Diplomabschluß als Lehrerin
1978 - 79 Theater Greifswald - Arbeit im Malsaal
1980 - 88 Freizeitpädagoge im Jugendwohnheim, Leitung von künstlerischen Zirkeln
1988 - 93 Lehrtätigkeit in der Erwachsenen- und Ausländerausbildung
1993 - 99 Tätigkeit in der Digitalisierung, zeitweilig arbeitslos
seit 1999 selbständig mit der Firma „Grafik & Design“, eigene Scheunengalerie
seit 2005 Mitglied des Künstlerbundes Mecklenburg-Vorpommern im BBK

 

 

Ausstellungen  
1999 Teilnahme an der Aktion „Kunst Offen“ in Vorpommern,
  Gruppenausstellung in der „Galerie am Mühlentor“ Greifswald,
  Ausstellung im „Literatursalon“ Greifswald
2000 Teilnahme an der Ausstellung Greifswalder Künstler zur 750-Jahrfeier der Stadt Greifswald,
  Einzelausstellung in der „Galerie Stilbruch“ am Domplatz in Erfurt
2001 Ausstellungen im Ärztehaus Neubrandenburg
  und im „Küchenstudio Paegelow“ in Greifswald
2002 Einzelausstellung in der Initiative „Kunst im Gericht“ im Amts- und Finanzgericht Greifswald,
  Ausstellung im Schloß Ludwigsburg,
  Teilnahme an der „Kunstmeile“ Galerie BERNACK im Kunstzentrum Alte Molkerei Worpswede
2003 Einzelausstellung in der Rathausgalerie Greifswald
2004 Ausstellung im Ministerium für Arbeit, Bau und Landesentwicklung in Schwerin
2005 Ausstellung im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin
2006 die Scheunengalerie der Malerin in Hinrichshagen ist in den Sommermonaten jeden Sonntag geöffnet
 
Arbeiten von Doris Buckmann sind dauerhaft zu sehen
  im Max-Planck-Institut Greifswald
  im Büro „Freund & Partner“, Steuerberatungsgesellschaft Grimmen
  in der Galerie Friedländer Tor in Neubrandenburg
 
Doris Buckmann beschreibt ihre Kurse:

„Der freie Umgang mit Zeichen- und Malutensilien soll entspannen und die ganz persönlichen Vorlieben und Stärken langsam zu Tage treten lassen. Als Kursleiterin möchte ich diesen Prozeß beobachtend, stimulierend und mit ganz individueller Zuwendung begleiten. Anschauliches Bewußtmachen gestalterischer Möglichkeiten soll den Blick dafür schärfen, daß die Grundlagen in den Dingen selbst zu finden sind. Gestaltungsprinzipien sowie das Wissen um handwerkliche Schwerpunkte sollen gezielt und individuell einfließen.

Die rigide Form des Frontalunterrichts soll aber den Schwung für ganz eigenes Entdecken von persönlichen Ausdrucksformen nicht aufhalten oder gar stoppen. Die vielfältigen Handhabungen beim Umgang mit Acrylfarben - vom Malen mit aquarellistischer Leichtigkeit bis zum schweren, massiven Farbauftrag - will ich anleitend vermitteln.

Die einzelnen Arbeiten der Kursteilnehmer sind für mich nie in vergleichbarer Weise zu betrachten. Vielmehr ist jedes persönliche „Machen“ ein eigenständiger Prozeß, den ich durch Hinweise und Ratschläge begleite, die angenommen werden können oder auch nicht.“

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